Nicht die ausgesetzte "Prämie" - ein Truthahn-Essen,
nach dem Bootshausputz lockte wieder die altbekannten Helfer an, sondern das
Wissen um die Notwendigkeit des Zusammenarbeitens in der Abteilung.
Jeder von ihnen hätte auf Anhieb sicherlich auch 2 bis 3 "wichtige"
Termine nennen können die es ihm "leider" gänzlich unmöglich
machen bei der Arbeit zu helfen.
Nur zu dumm, dass denen, die leider nicht kommen konnten ein recht lustiger
Tag entgangen ist.
Es gab, wie immer recht viel zu tun, aber auch viel Spaß.
Die Überraschung des Tages war der große Canadier der uns von der
Kulturwerkstatt Disharmonie und Herrn Swoboda überlassen wurde. Er lag
dort fast unbenutzt herum und passte nicht so recht ins Vereinskonzept.
Wir sind sehr glücklich über die Überlassung.
Nach getaner Arbeit war es dann fast wie bei Asterix und Obelix, nur es gab
statt gebratenen Wildschweinen einen gebratenen Truthahn. Es wurde aber trotzdem
jeder satt.
Schön war auch, dass jetzt schon die übernächste Helfergeneration
zum Arbeiten und dann natürlich auch zur "Siegesfeier" erscheint.
Die Helfer werden immer jünger (siehe Bild).
Wir arbeiten gerne an unserem Bootshaus, die Betonung liegt auf "unserem
Bootshaus"! Denn es vielseitig zu nutzen gefällt uns natürlich
auch.
Leo