WÜRZBURG (geha) Ab 1. August dürfen auf der Fränkischen Saale und ihren Nebengewässern keine Boote mehr fahren, die breiter sind als 1,10 Meter. Organisierte gewerbliche Bootsfahrten müssen beim Landratsamt Bad Kissingen angemeldet werden. Die Mäander von Aschach (Lkr. Bad Kissingen) und Gräfendorf (Lkr. Main-Spessart) dürfen nicht mehr befahren werden, und in der Zeit vom 1. März bis 31. Juli müssen die Kanufahrer um 18 Uhr an Land gehen. Das sind die wesentlichsten Punkte einer Änderungsverordnung, die die Regierung von Unterfranken am Freitag bekannt gemacht hat. Die Verordnung in der neuen Fassung sei das Ergebnis eines Diskussionsprozesses mit den beteiligten Behörden und Interessengruppen und einer Abstimmung mit zuständigen Landratsämtem. Im Anhörungsverfahren zum Verordnungsentwurf seien unter anderem die Kanu-Verbände, der Fischereiverband Unterfranken, die Aktionsgemeinschaft "Fränkische Saale e.V", der Bund Naturschutz in Bayern und die betroffenen Kommunen beteiligt worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung
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